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TU Dresden errichtet Deutschlands erste 5G-Baustelle – ESI Germany entwickelt dafür Simulationsmodelle

„Eine schnelle, stabile und kabellose Datenübertragung ist die Grundvoraussetzung für die digitalisierte Baustelle. Erst die leistungsstarke Drahtlos-Technologie 5G ermöglicht eine Echtzeitkommunikation, mit der alle Bauprozesse und Akteure sowie deren Interaktion digital abgebildet und gestaltet werden können“, erklärt der Direktor des Institutes für Mechatronischen Maschinenbau an der TU Dresden, Prof. Jürgen Weber.

Er koordiniert das 9-Mio.-EUR-Verbundprojekt „Bauen 4.0 – Effizienz und Produktivitätssteigerung von Bauprozessen durch Vernetzung und Kommunikation mobiler Maschinen“ mit mehr als 20 Partnern.

ESI Germany wird dafür Konzepte zur effizienten Interaktion von Simulationsmodellen von Baumaschinen mit einer sich dynamisch verändernden virtuellen Umgebung entwickeln und prototypisch umzusetzen. Dies betrifft zum einen eine effiziente Modellierung von Arbeitsprozessen und zum anderen die Integration von Umweltsensoren wie Radar, Lidar und Kameras. Darüber hinaus geht es um die Weiternutzung der Simulationsmodelle aus der Entwicklungsphase in der Betriebsphase der Maschinen als digitalen Zwilling.

Lesen Sie mehr zur Simulation mobiler Arbeitsmaschinen: www.SimulationX.de/Mobile-Arbeitsmaschinen