Über die ESI ITI GmbH

Seit ihrer Gründung 1990 hat ITI einen stetigen Aufschwung erlebt und sich zu einem global ausgerichteten Technologieunternehmen entwickelt.

Dr. Andreas Uhlig, Geschäftsführer ESI ITI GmbH

Wir setzen uns täglich dafür ein, dass die Ideen unserer Kunden in kürzester Zeit zu Ergebnissen und Ergebnisse zu Erfolgen werden.

1990 gründete eine Gruppe mutiger Ingenieure und Wissenschaftler die ITI GmbH mit Sitz in Dresden. Sie hatten bereits einige Jahre in Entwicklungsabteilungen des Maschinenbaus hautnah erlebt, dass herkömmliche Entwurfsmethoden den Anforderungen nicht mehr genügten. Ein typischer Zielkonflikt bestand zwischen Bearbeitungsgeschwindigkeit und Genauigkeit. Dazu kam, dass neue numerische Steuerungen der Maschinen zwar die Programmierung vereinfachten, aber auch unbekannte, unerwünschte dynamische Wechselwirkungen mit dem mechanischen System hervorgerufen haben. Für solche komplexen Aufgaben existierten damals Methoden und Werkzeuge bestenfalls als Insellösungen.

Zahlen und Fakten

  • Am Hauptstandort in Dresden arbeiten fast 70 Mitarbeiter.
  • Mehr als 700 Kunden auf der ganzen Welt setzen auf die ESI ITI-Simulationslösungen.
  • ESI ITI ist in mehr als 12 Branchen aktiv, z. B. in der Automobilindustrie, Energietechnik, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, im Bergbau, Schienenfahrzeug-, Maschinen- und Schiffbau sowie in der Öl- und Gasindustrie.

1992 entwickelte ITI die Simulationssoftware ITI-SIM zur dynamischen Simulation und Antriebstranganalyse - mit der einzigartigen Kombination aus ingenieurtechnischer Expertise und Know-how in der Softwareentwicklung.  Mit ihr gelang es, aus einem komplizierten Problem für einen Spezialisten eine einfache Sache für den Entwicklungsingenieur zu machen und anspruchsvolle Berechnungen einem völlig neuen Anwenderkreis zu erschließen. Dafür stehen wir noch heute, denn ITI ist die Abkürzung für „Ingenieurtechnische Informationsverarbeitung“.

Anfangs leisteten die Gründer noch Pionierarbeit bei der Digitalisierung der Entwicklung von Maschinen und Anlagen, denn „Simulation“ war fast ausschließlich Angelegenheit von Forschungseinrichtungen. Mit der Zeit nahm die wechselseitige Dynamik der einzelnen mechanischen, hydraulischen sowie antriebs- und regelungstechnischen Komponenten immer mehr zu. Die steigende Komplexität der Anlagen und Maschinen erforderte zwingend eine Analyse und Bewertung des Gesamtsystems. Vor diesem Hintergrund erfolgte bei ITI und ihren Kunden der Übergang zur Systemsimulation und 2002 die Markteinführung von SimulationX.

2015 - Aus der Idee, Software und Dienstleistungen zur dynamischen Berechnung des Verhaltens komplexer Anlagen und Maschinen zu entwickeln, ist heute die bekannteste Software-Marke auf dem Gebiet der Systemsimulation in Deutschland entstanden: SimulationX gehört mittlerweile zu den Basiswerkzeugen einer effizienten Entwicklungsabteilung. Entsprechend lang ist die Liste unserer Referenzen in den verschiedenen Branchen. Seit ihrer Gründung 1990 hat ITI einen stetigen Aufschwung erlebt und sich zu einem global ausgerichteten Technologieunternehmen entwickelt.

2016 - Seit dem 6. Januar 2016 ist ITI Teil der ESI Gruppe und firmiert nun unter dem Namen ESI ITI GmbH. Mit der Übernahme der ITI GmbH verfolgt die ESI Gruppe das Ziel, die Anwendungsbereiche ihrer virtuellen Engineering-Lösung auszuweiten und künftig in Echtzeit eine gekoppelte Simulation von zwei grundlegenden, bislang voneinander getrennten Etappen der Produktentwicklungszyklen anzubieten: die Konzeptentwicklung anhand der realistischen Modellierung von 0D-1D-Systemen und das domänenübergreifende virtuelle Prototyping in einer immersiven 3D-4D-Umgebung.

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