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ESI Germany entwickelt Simulationsmodelle für Deutschlands erste 5G-Baustelle

Die Baustelle der Zukunft steht im Fokus des Verbundprojekts „Bauen 4.0“.

Gekennzeichnet ist sie durch eine durchgängige und schnittstellenübergreifende Digitalisierung von der Bauplanung und Baustellenlogistik über Vernetzungstechnologien bis hin zur Umsetzung diverser Automatisierungsstufen auf den Maschinen. Im Vergleich zu heute sind dadurch erhebliche Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen realisierbar: www.verbundprojekt-bauen40.de.

  • Laufzeit: 1. Juli 2019 bis 31. Juli 2022
  • Partner: 20 Unternehmen, 5 Forschungsinstitute, 5 Verbände
  • Budget: 9 Mio. Euro, davon 4,8 Mio. Euro BMBF-Förderung
  • Koordinator: TU Dresden, Professur für Fluid-Mechatronische Systemtechnik
  • Projektvideo: https://youtu.be/5s3YK4SD43g

Bis zum Ende der Projektlaufzeit entsteht ein Gesamtszenario für „Bauen 4.0“, in das alle Ergebnisse der einzelnen Themenschwerpunkte einfließen. Es dient zum Nachweis der maschinenbezogenen Bau- und Transportszenarien auf Basis der entwickelten 5G-Kommunikation.

ESI Germany entwickelt dafür Konzepte zur effizienten Interaktion von Simulationsmodellen von Baumaschinen mit einer sich dynamisch verändernden virtuellen Umgebung und setzt diese prototypisch um. Dies betrifft zum einen eine effiziente Modellierung von Arbeitsprozessen und zum anderen die Integration von Umweltsensoren wie Radar, Lidar und Kameras. Darüber hinaus geht es um die Weiternutzung der Simulationsmodelle aus der Entwicklungsphase in der Betriebsphase der Maschinen als digitalen Zwilling.

Lesen Sie mehr zur Simulation mobiler Arbeitsmaschinen: www.SimulationX.de/Mobile-Arbeitsmaschinen