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Mit SimulationX 3.7 Entwicklungsaufgaben wirkungsvoll lösen

Neue Version der beliebten Simulationssoftware jetzt verfügbar

Dresden, 02. November 2015 – Die ITI GmbH, eines der international führenden Unternehmen im Bereich Systemsimulation, beginnt heute die Markteinführung der Version 3.7 seiner weltweit etablierten Simulationssoftware SimulationX. Das neue Release wartet auf mit stark erweiterter Funktionalität und unübertroffener Nutzerfreundlichkeit und sorgt für ein wirtschaftliches, intuitives Entwurfserlebnis. Zwölf komplett neue Bibliotheken sowie 350 neu- und weiterentwickelte Modelle u.a. für die Simulation von Batterien und Schiffssystemen vergrößern das Einsatzspektrum des Programms auch für Konstrukteure. Auffallend an diesem Release sind die vielen Möglichkeiten zur interaktiven Simulation, mit denen sich das Programm in Sachen Nutzerfreundlichkeit deutlich von anderen Werkzeugen zur Systemsimulation abhebt. Fortschrittliche Bedienelemente für die Echtzeitmanipulation von Simulationsläufen sowie einzigartige thermodynamische Zustandsdiagramme helfen dem Anwender, das Verhalten multiphysikalischer Systeme einfach und präzise vorauszusagen. Als vollwertiges Modelica®-Werkzeug ist SimulationX 3.7 noch leistungsstärker und flexibler einsetzbar und stellt, über den Schnittstellenstandard FMI 2.0, die Weichen für Systemsimulationen online in der Cloud.

Unübertroffene Nutzerfreundlichkeit erhöht Simulationskomfort
Für die außergewöhnliche Nutzerfreundlichkeit und Effizienz stehen z. B. die neuen Bedienelemente für die Echtzeitmanipulation von Simulationsläufen, mit denen Anwender jederzeit interaktiv in die Simulation eingreifen können. Neuartige thermodynamische Zustandsdiagramme zeigen Fluidzustände live während der Simulation in der Diagrammansicht an und sind erstmals direkt in die Modellierungsumgebung integriert. Der Anwender kann damit das Verhalten seines technischen Systems unmittelbar während der Simulation sehen, nachvollziehen und optimieren – ohne dafür separate Software zu benötigen. Weitere raffinierte Neuerungen wie der Sensor „MotionTrack“ zur leichteren Beurteilung von Getriebekonstruktionen oder die Unterstützung mehrerer Monitore für verschiedene Ansichten eines Modells ersparen dem Anwender Zeit in der Modellerstellung und sorgen dafür, dass ihm die Arbeit mit dem Programm zügig von der Hand geht.

Neue Funktionen erweitern die Systemmodellierung
SimulationX 3.7 präsentiert sich mit vielen funktionalen Neuerungen und Erweiterungen: Brandneue Modellbibliotheken und hunderte neu- und weiterentwickelte Modelle vereinfachen den Entwurf mechatronischer Systeme. Dazu gehören z.B. die Bibliotheken der Antriebstechnik, Thermodynamik und Energietechnik wie Fahrzeuggetriebe, ebene Koppelgetriebe, Kettentriebe, dynamische Wärmetauscher und elektrische Energiespeicher. Mit den validierten Getriebe- und Reglermodellen sowie vorkonfigurierten Modellen für Automatikgetriebe (AT), Automatisierte Schaltgetriebe (AMT), Doppelkupplungsgetriebe (DCT) und manuelle Schaltgetriebe (MT) überprüfen Anwender frühzeitig spielend erste Getriebekonzepte. Die Modelle der neuen Bibliothek „Kettentriebe“ ermöglichen eine frühe Beurteilung und präzise Verbesserung des Übertragungs- und Einschwingverhaltens sowie der Eigenfrequenzen von Kettentrieben im System mit Steuerung und Antrieb. Die vorbereiteten, validierten Koppelgetriebemodelle der neuen SimulationX-Bibliothek „Mechanismen“ befähigen den Anwender dazu, Getriebegeometrien in einem einzigen Modellaufbau auszulegen und kinetisch zu optimieren - ganz gleich wie komplex der Aufbau des Koppelgetriebes ist. Mit der Bibliothek „Dynamische Wärmeübertrager“ sind Nutzer in der Lage, detailliert thermodynamische Prozesse wie Aufheiz- und Abkühl- sowie Verdampfungs- und Kondensationsvorgänge zu untersuchen und frühzeitig genaue Aussagen zu dynamischen Effekten abzuleiten. Für präzise Alterungsprognosen wieder aufladbarer Batterien steht SimulationX-Anwendern jetzt die Bibliothek „elektrische Energiespeicher“ zur Verfügung, die in enger Zusammenarbeit mit Österreichs größter außeruniversitärer Forschungseinrichtung, dem AIT Austrian Institute of Technology, entstanden ist.

Erweiterte Standards in Schnittstellen und Modellierung sorgen für mehr Freiheit
Als Mitwirkender der ersten Stunde forciert ITI seit Jahren aktiv die Weiterentwicklung des Schnittstellenstandards FMI und die Integration der Modellbeschreibungssprache Modelica® in SimulationX. Dank FMI 2.0 und der nahezu vollständigen Einbindung aller Beispiele der Modelica® Standard Bibliothek ergibt sich für die Anwender ein deutliches Plus an Offenheit und Flexibilität. So überlässt SimulationX den Anwendern die Entscheidung, ob sie vorparametrierte Modelle der SimulationX-Bibliotheken nutzen oder mit Modelica® firmenspezifische Modelle selbst erstellen und in eigenen Bibliotheken verwalten möchten. FMI 2.0 eröffnet vielfältige Möglichkeiten für den Im- und Export von Modellen, für Co-Simulation und Systemsimulation online in der Cloud. Functional-Mockup Units (FMUs) können zudem künftig für Echtzeitsimulationen, z.B. auf Hardware-in-the-Loop (HiL)-Plattformen eingesetzt werden.

25 Jahre ITI, 15 Jahre Systemsimulation mit SimulationX
Im 25. Jahr ihres Firmenbestehens und 15 Jahre nach Einführung von SimulationX 1.0 beweist ITI mit der Version 3.7, dass sie mehr denn je in der Lage sind, aus einem komplizierten Problem für einen Simulationsspezialisten eine einfache Sache für den Entwicklungsingenieur zu machen. „Mit SimulationX verfolgt ITI von Beginn an das Ziel, Anwendern ein wirklich benutzerfreundliches Werkzeug zur Verfügung zu stellen, mit dem Sie selbst anspruchsvolle mechatronische Systeme auf spielerische Weise entwerfen, testen und verbessern können. Branchenspezifische Anwenderpakete für typische Entwicklungsaufgaben sind speziell zugeschnitten auf die unterschiedlichen Anforderungen von Herstellern, Zulieferern und Dienstleistern und enthalten Bibliotheken mit validierten, vollständig parametrierten Modellen sowie bewährte Analysemethoden. Damit erschließt sich die Welt der Systemsimulation auch Simulationsneulingen einfach und schnell.“, sagt Dr. Andreas Uhlig, ITI-Geschäftsführer. Zur neuen Programmversion ergänzt Thomas Neidhold, Leiter Softwareentwicklung bei ITI: „Unsere Kunden erwarten von uns mit jeder Programmversion neue Mittel und Wege, wie sie noch schneller und flexibler auf Anforderungen des Marktes reagieren können. Neben einem weiteren Zuwachs an Bibliotheken und Modellen spiegelt sich das in SimulationX 3.7 auch in neuen oder erweiterten Funktionen, Schnittstellen und Analysemöglichkeiten wider. Darüber hinaus möchten wir in jeder SimulationX-Version die Leistung erhöhen und ein effizientes wie komfortables Handling sicherstellen. Schließlich soll sich der Anwender auf das Wichtigste konzentrieren können: Den perfekten Entwurf – von Anfang an.“

 

Über ITI
Die ITI GmbH mit Sitz in Dresden (Deutschland) ist ein 1990 gegründetes und international tätiges IT- und Ingenieurdienstleistungsunternehmen. ITI entwickelt und vertreibt die Simulationsoftware SimulationX für Anwendungen in der modellbasierten Produktentwicklung in Industrie und Wissenschaft. Den Entstehungsprozess neuer Produkte begleitet das Unternehmen mit umfangreichen Ingenieur- und Programmierdienstleistungen. Schulungen und Webinare der ITI Academy runden das Angebot ab. Weltweit setzen mehr als 700 Kunden aus der Automobilindustrie, Energie- und Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, dem Bergbau, Schienenfahrzeug-, Maschinen- und Schiffbau sowie aus den Bereichen Öl- und Gas sowie mobile Arbeitsmaschinen auf die ITI-Simulationslösungen. Zum ITI-Kundenkreis zählen renommierte Unternehmen wie ABB, BMW, Baker Hughes, Caterpillar, Daimler, Hitachi, Honda, Husky, Liebherr, Nikon, Schaeffler, Siemens, Veolia, Volkswagen und ZF. Am Hauptsitz in Dresden, Deutschland beschäftigt ITI knapp 70 Mitarbeiter. Mit seinen Distributoren verfügt das Unternehmen über ein breites Netzwerk eigenständiger Vertriebs- und Servicepartner für seine Simulationssoftware SimulationX. Mehr Informationen zum Unternehmen und Produkt sind verfügbar unter www.iti.de.

Über SimulationX
SimulationX ist heute die bekannteste Software-Marke auf dem Gebiet der Systemsimulation in Deutschland. Das interdisziplinäre Simulationswerkzeug dient zum Entwurf, der Modellierung, Simulation und Analyse komplexer dynamischer Systeme. Nutzer profitieren von einer Vielzahl von sofort einsatzbereiter Modellbibliotheken, die eine Simulation des Zusammenwirkens verschiedener physikalischer Effekte ermöglichen – von der 1D- und 2D-Mechanik, Mehrkörpersystemen, Antriebstechnik über Hydraulik, Pneumatik, Thermik und Thermodynamik bis hin zu Elektrik, Elektronik, Magnetik, Akustik sowie analoge und digitale Regelungstechnik – Postprocessing inklusive. SimulationX unterstützt die Modellbeschreibungssprache Modelica® sowie den Schnittstellenstandard FMI und bietet viele offene CAx-Schnittstellen an. Mehr Informationen zum Produkt sind verfügbar unter www.simulationx.de. Über Modelica Modelica ist ein eingetragenes Warenzeichen der Modelica Association. Weitere Informationen zur Sprache unter modelica.org/documents. Bei Abdruck erbitten wir einen Beleg.